Landtagswahl 2011
Glückwunsch an Christoph Bayer und die grün-rote Koalition
Christoph Bayer hat es wieder geschafft und zieht erneut in den Landtag von Stuttgart ein. Die SPD Bötzingen wünscht ihm hierzu viel Glück, alles Gute und immer eine glückliche Hand.
Auch kann zu unserer Zufriedenheit festgestellt werden, dass die Herrschaft der CDU nach 58 Jahren beendet ist. Dr. Nils Schmid als Ministerpräsident wäre uns zwar lieber gewesen, aber das Gesamtergebnis entschädigt etwas.
Die Zusammenarbeit von SPD und den Grünen wird angestebt und beide werden für die Bürgerinnen und Bürger von Baden- Württemberg alles in ihren Kräften stehende tun, damit Baden-Württemberg auch künftig als erfolgreiches Bundesland an der Spitze von Deutschland steht.
Wir möchten uns an dieser Stelle bei allen Wählerinnen und Wählern für das überdurchschnittlich gute Ergebnis der SPD in Bötzingen bedanken. Sie haben uns mit Ihrer Stimme Ihr Vertrauen geschenkt, welches für uns eine große Verpflichtung ist.
SPD-Stammtisch am Wahlabend
Für alle, die am Wahlabend nicht zur Wahlfete unseres Landtagskandidaten Cristoph Bayer (MdL) ins Münstertal (19:30 Uhr Trudpert-Stüble, Münster 75) fahren können oder wollen:
am Sonntag, 27. März 2011 ab 17:30 Uhr findet in der Gaststätte Markgrafenstube (Markgrafenstraße in Bötzingen) unser SPD-Stammtisch am Wahlabend statt. In gemütlicher Runde werden wir gemeinsam den Wahlausgang im “Ländle”, als auch in unserem Wahlkreis im Fernsehen und Internet anschauen und diskutieren. Hierzu laden wir herzlich alle Mitglieder, aber auch alle interessierten Bürgerinnen und Bürger ein.
Infostand zur Landtagswahl am 26.03.2011
Im Rahmen des aktuellen Landtagswahlkampfes veranstaltet der SPD-Ortsverein Bötzingen einen weiteren Infostand:
Wann? Samstag, 26. März 2011 von 9.00 bis 12.00 Uhr
Wo? Vor der Gaststätte Markgrafenstube, Margrafenstr. (Nähe Hochhaus) in Bötzingen
Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, sich über das Regierungsprogramm der SPD Baden-Württemberg zu informieren und mit den anwesenden SPD-Mitgliedern zu diskutieren.
Public-Viewing “Fernsehduell Nils Schmid – Stefan Mappus” am 16.03.2011
Die SPD-Ortsvereine Eichstetten und Bötzingen laden alle interessierten Bürgerinnen und Bürger ein, das Fernsehduell zwischen dem bisherigen Ministerpräsdenten Stefan Mappus (CDU) und dem SPD-Spitzenkandidaten Nils Schmid gemeinsam live anzuschauen.
Wann? Mittwoch, 16. März 2011 um 20 Uhr
Wo? Großes Nebenzimmer im Gasthaus Krone, Gottenheimerstr. 1 in Bötzingen
Im Anschluss kann noch in lockerer Runde diskutiert und kommentiert werden.
Auf Ihr Kommen freuen sich
Ralf Keßler, Vorsitzender SPD-OV Bötzingen
Sacha Frenkel, Vorsitzender SPD-OV Eichstetten
Diskussionsrunde “Wie kann Integration gelingen?” am 14.03.2011
Der Sozialpolitische Arbeitskreis im SPD-Kreisverband Breisgau-Hochschwarzwald unter Führung von Ellen Brinkmann, veranstaltet eine Diskussionsrunde zum Thema “Wie kann Integration gelingen?” Diese findet statt
am Montag, dem 14. März 2011, um 18.00 Uhr
in Bötzingen in der Moschee, Markgrafenstraße 1 (Hochhaus).
Christoph Bayer (MdL) wird zu diesem Thema ausführlich Stellung nehmen und mit den Anwesenden diskutieren.
Der Beauftragte für interreligiöse und interkulturelle Zusammenarbeit pro DIALOG, Ali Ipek, wird allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern vorher die Moschee vorstellen.
Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich zur Teilnahme eingeladen.
Entscheidung zur Rheintalbahn: Tunnel muss kommen
Nils Schmid: „Das Nein des Regierungspräsidiums zu den Bahnplänen in Offenburg ist das Signal, auch auf anderen Abschnitten eine menschen- und umweltfreundliche Trasse zu realisieren“
SPD- Spitzenkandidat Nils Schmid sieht mit der Ablehnung der Bahnpläne für Offenburg durch das Regierungspräsidium Freiburg eine langjährige Forderung der SPD- Fraktion erfüllt.
Die Tür für einen Tunnel in Offenburg sei mit dieser Entscheidung nun weit aufgestoßen. „Das Nein des Regierungspräsidiums zu den Bahnplänen in Offenburg ist das Signal, auch auf anderen Abschnitten eine menschen- und umweltfreundliche Trasse zu realisieren“, sagte Schmid.
Er forderte die Bahn auf, sofort alle derzeit verfolgten Planungen zwischen Offenburg und Weil am Rhein zu stoppen, bis Klarheit über das weitere Vorgehen herrsche. Es dürfe nicht noch mehr Zeit und Geld in die von der Bevölkerung mehrheitlich abgelehnte Bahnplanung gesteckt werden. Denn nicht nur die Offenburger, sondern auch die Anwohner zwischen Offenburg und Kenzingen, die Menschen um Buggingen und die leidgeprüften Bürger in Raum Weil am Rhein hätten gute Gründe, die Bahnpläne abzulehnen und stattdessen eine menschen- und umweltfreundliche Trassenführung zu verlangen.
Schmid kündigte an, eine neue Landesregierung unter Beteiligung der SPD werde den Beschluss des Landtags vom November 2010 umsetzen und die zusätzlichen Kosten einer menschen- und umweltfreundlichen Bahnplanung im Rheintal mitfinanzieren.
Die Bahn forderte der SPD- Spitzenkandidat auf, jetzt rasch ihre Hausaufgaben zu machen und endlich genehmigungsfähige Pläne auf den Tisch zu legen, die die Belange der Bevölkerung im Rheintal berücksichtigen.
Wahlkampfauftakt mit Christoph Bayer
Wie in jedem Jahr, lädt unser Landtagsabgeordneter Christoph Bayer auch in 2011 zu einem Neujahrstreffen ein. Im Wahljahr soll diese Veranstaltung einen anderen und größeren Rahmen erhalten. Der Abgeordnete lädt deshalb alle Freunde, Sympathisanten und Interessierte ein zur
zur Landtagswahl in Baden-Württemberg
Freitag, 28. Januar 2011 – Einlass 18.00 Uhr
im Bürger- und Gästehaus Eisenbahnstraße 79418 Schliengen
Neben interessanten Gästen wie:
Otto Herz, Reformpädagoge
Heinz Hilgers, Präsident des Deutschen Kinderschutzbundes
Rudi Rechsteiner, TRAS Vizepräsident aus der Schweiz
Gernot Erler, Bundestagsabgeordneter
wird aber auch die Unterhaltung nicht zu kurz kommen. Das Team Bayer wird “in action” treten und die Band Hot Club de Stampf wird während und zum Abschluß der Veranstaltung für gute Laune sorgen. Mit einer kleinen Ausstellung von regionalen Künstlern wird der Abend einen weiteren interessanten Höhepunkt erhalten.
Wir laden alle Freunde, Symphatisanten und Interessierte herzlich zu dieser Veranstaltung ein.
Der SPD-Ortsverein bietet Mitfahrgelegenheit nach Schliengen an. Bitte um Anmeldungen unter der Tel.Nr 6075248 (ab 19 Uhr).
Kandidatenkür im Landtagswahlkreis 48 Breisgau
Christoph Bayer und Thomas Mengel für Landtagswahl nominiert
Im Rahmen der Nominierungskonfrenz des Landtagswahlkreises 48 Breisgau am 16. Juli wurde der amtierende Landtagsabgeordnete Christoph Bayer mit über 96% der Delegiertenstimmen zum Kandidaten für die Landtagswahl am 27. März 2011 gewählt.

von links: Dr. Thomas Mengel (Vorsitzender KV Breisgau-Hochschwarzwald), Christoph Bayer (MdL), Matthias Schmidt (stellv. Vorsitzender KV Breisgau-Hochschwarzwald), Gritli Hundorf (Vorsitzende KV Lörrach)
Darüber hinaus stimmten 47 von 51 Delegierten im Bad Krozinger Kurhaus für Dr. Thomas Mengel, frischgebackener Kreisvorsitzender des SPD-Kreisverbands Breisgau-Hochschwarzwald, als Zweitkandidaten für die anstehende Landtagswahl.
Quelle: team-bayer.de
Landtagswahl 2011: SPD Baden- Württemberg stellt Wahlkampfkonzept vor
Die Landesspitze der SPD Baden- Württemberg hat am Montag ihr Wahlkampfkonzept für die Landtagswahl 2011 vorgestellt. „Wir werden weder einen plumpen Angriffswahlkampf, noch einen beschönigenden Wahlkampf führen“, so der Landeschef und designierte Spitzenkandidat Nils Schmid auf einer Pressekonferenz in Stuttgart. „Unser Landtagswahlkampf wird ein Substanzwahlkampf.“
Schmid betonte, Baden- Württemberg und seine Menschen seien in Vielem längst weiter, als die bisherige Landesregierung dies erkennen wolle. „Deshalb stehen wir für eine Politik, die erst mal zuhört statt immer nur zu bestimmen. Für eine Politik, die Antworten geben will anstatt Phrasen zu produzieren.“
Der SPD- Vorsitzende erklärte, die Sozialdemokratie stehe für einen neuen Politikansatz im Land. „Ich will das Vertrauen in die Menschen vor Ort in den Mittelpunkt stellen anstatt über ihre Köpfe hinweg zu entscheiden“, so Schmid. Gefragt sei „echte Bürgernähe“ – zum Beispiel, wenn es um die Frage gehe, welche Schulform die Bürger vor Ort haben wollen, etwa das achtjährige oder das neunjährige Gymnasium. „Die Menschen wollen nicht bevormundet werden“, so Schmid. „Sie sollen auch selbst sagen, welche Energiequellen oder Gesundheitsversorgung sie haben wollen.“
Der SPD- Chef setzt dabei ganz auf Dezentralität und Regionalität – und sieht die Sozialdemokratie dafür als Partner.
SPD- General Friedrich: Dialog und Offenheit prägen Wahlkampagne
Generalsekretär Peter Friedrich sagte, dieser neue Politikstil sei auch prägend für die Wahlkampagne der SPD. „Wir sind sicher, dass wir unsere Positionen durch Dialog und Offenheit am besten vermitteln und damit unseren Anspruch verdeutlichen, Partner der Bürger zu sein. Wir nehmen die Wählerinnen und Wähler ernst.“
Der SPD- General erläuterte, die Partei werde einen Wahlkampf „frei von Phrasen, von künstlichen Bildwelten, Inszenierungen und von Reklametricks“ führen. „Wer auf solche Mittel setzt, betrachtet die Menschen im Grunde als manipulierbar – und damit als Stimmvieh“, so Friedrich. „Deshalb wird es von uns kein Werbemittel geben ohne tatsächliche Substanz. Und auch kein Plakat und keinen Spot ohne eine Botschaft und keine Botschaft ohne konkrete Erläuterung.“
Darüber hinaus plane die SPD bereits für Herbst eine „Dialogtour“ von über 100 Veranstaltungen, um mit möglichst vielen Bürgerinnen und Bürgern im ganzen Land ins Gespräch zu kommen. „Wir wollen unsere Politik im Gespräch mit den Betroffenen und Beteiligten gestalten“, so Friedrich. Daher trage die Tour auch den Titel: „100 Chancen – 100 Dialoge“.
Die Ergebnisse sollen dann in das Regierungsprogramm der SPD einfließen, das auf einem Landesparteitag am 22. Januar verabschiedet wird. Der Parteitag zur Nominierung des Spitzenkandidaten wird am 16. Oktober in Ulm stattfinden.
„Unser Wahlkampf setzt auf Dialog“, so Friedrich, „auf der Straße, im Internet, aber eben auch in unseren Plakaten und Anzeigen. Wir wollen das aufgreifen, was die Menschen bewegt und dann unsere Haltung zu diesen Themen vermitteln. Das ist glaubwürdiger und vertrauenswürdiger, als es einzelne Schlagworte können.“
„Wahlkampfschmiede“ am Wilhelmsplatz in Stuttgart
Als Leiter der Wahlkampagne hat die SPD den bisherigen Geschäftsführer des Netzwerks Berlin im Deutschen Bundestag, Daniel Rousta, gewinnen können. Der aus Bietigheim- Bissingen stammende Jurist war zuvor langjähriger Mitarbeiter bei verschiedenen Bundestagsabgeordneten, darunter Hans Martin Bury, Nicolette Kressl und Christian Lange. Für den ehemaligen Staatsminister Bury managte Rousta den erfolgreichen Wahlkampf 1998.
Die „Wahlkampfschmiede“, bestehend aus Hauptamtlichen der SPD sowie neuen Kräften, hat ihre Arbeit bereits aufgenommen. Sie sitzt am Stuttgarter Wilhelmsplatz in erweiterten Räumlichkeiten der SPD- Landesgeschäftsstelle.
Als Agentur für den Wahlkampf hat das SPD- Präsidium die Agentur Dorten aus Stuttgart ausgewählt. „Mit Dorten haben wir einen Partner gefunden, der seit vielen Jahren für authentische Kommunikation steht und die Gesetze der Werbebranche kreativ hinterfragt“, so Generalsekretär Peter Friedrich.




